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Buhck-Stiftung und HAUS RISSEN HAMBURG stellen Integrationsstudie vor Hamburg, 20. September 2011 – Private Institutionen und Unternehmen sollten eine größere Verantwortung und ein höheres Engagement zeigen, um Migranten besser und schneller in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Die öffentliche Hand sei auf Grund ihrer Finanznöte oft überfordert, ausreichend Personal für Integrationsprojekte bereitzustellen. Dies ist nur eines der Ergebnisse der von der Buhck-Stiftung beauftragten Studie „Wege zur Integration“, die am gestrigen Montag, den 19. September 2011, im Schloss Reinbek vorgestellt wurde. Die Buhck-Stiftung gab diese Studie bei dem HAUS RISSEN HAMBURG, Internationales Institut für Politik und Wirtschaft in Auftrag. Dr. Eckard Bolsinger, Autor des Buches und wissenschaftlicher Leiter des Instituts, untersucht in der Arbeit die Lage der Migranten im Bezirk Hamburg-Bergedorf sowie in den angrenzenden schleswig-holsteinischen Landkreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn. Trotz der regionalen Ausrichtung sind die Ergebnisse der soeben im Buchhandel erschienenen Arbeit auf das gesamte Bundesgebiet übertragbar. Die wissenschaftliche Untersuchung ist das Ergebnis einer zwei Jahre währenden Zusammenarbeit der beiden Institutionen.
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