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Stiftung konzentriert sich auf Integrations- und Umweltprojekte / Vorstand zieht positive Bilanz / Eigene Projekte als Ziel
Hamburg, 1. Februar 2010 – Eigene Projekte anstoßen, bewährte Kooperationen fortführen, weitere Kontakte knüpfen und viele sinnvolle Ideen fördern. So lauten die Ziele, mit denen die Buhck-Stiftung ins Jahr 2010 gestartet ist. Die Stiftung initiiert und fördert regionale Projekte in den Bereichen Integration und Umwelt im Bezirk Hamburg-Bergedorf und in den angrenzenden Landkreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg. 2008 ist sie aus der von Carsten Buhck 1999 ins Leben gerufenen Bergedorf-Stiftung hervorgegangen.
Wahrnehmbarer für die Menschen in der Region
„In 2010 wollen wir unser Profil noch weiter schärfen und wahrnehmbarer für die Menschen in Bergedorf und den angrenzenden Regionen werden“, so Britta Buhck. Sie leitet seit rund einem Jahr zusammen mit ihrer Schwägerin Bianca Buhck als Vorstand die Familienstiftung. Bisher beschränkt sich die Stiftung auf die Förderung. Dies soll sich langfristig ändern. „Wir wollen selbst Projekte anstoßen und umsetzen“, sagt Britta Buhck. Dafür brauchen die beiden eine solide Basis und gute Partner. „Damit werden wir im kommenden Jahr sicherlich noch beschäftigt sein.“
2009 im Zeichen der Neuausrichtung
Der Vorstand blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2009 zurück: neuer Name, neues Logo, neuer Internetauftritt. Der Stifter Carsten Buhck hat sich Anfang des Jahres in den Vorsitz des Familienstiftungsrates zurückgezogen und die aktive Stiftungsarbeit an seine Schwiegertöchter übergeben. „Er ist aber weiterhin eng mit der Stiftung verbunden und für uns ein unverzichtbarer Ratgeber“, betont Bianca Buhck. Gleichzeitig beschloss das mit fünf Mitgliedern besetzte Kuratorium zusammen mit dem neuen Vorstand, die Stiftung inhaltlich auf die Themen Integration und Umwelt zu konzentrieren.
„Wir haben 2009 dazu genutzt, Netzwerke zu knüpfen und uns in die Themenbereiche tiefer einzuarbeiten“, so Bianca Buhck. Parallel dazu ging die Stiftungsarbeit weiter. Insgesamt 13 Projekte förderte die Buhck-Stiftung im laufenden Jahr. Darunter sind beispielsweise die Spielscheune der Geschichten in Hamburg-Allermöhe, neue Umweltfachbücher für die Gesamtschule Bergedorf oder auch das Projekt Jobpaten. Bei dieser Initiative unterstützen Bergedorfer Persönlichkeiten als sogenannte Jobpaten Jugendliche mit Migrationshintergrund bei der Ausbildungsplatzsuche.
Buhck-Stiftung freut sich über mehr Förderanträge
Für 2010 wünschen sich Britta und Bianca Buhck noch mehr interessante Anträge und spannende Förderprojekte. Alle zwei Monate tagt das Kuratorium und vergibt die Fördermittel. Über 50 Anfragen gingen 2009 bei der Buhck-Stiftung ein. „Es könnten noch viel mehr sein“, sagt Britta Buhck.
Informationen zur Stiftung und zu den Fördermöglichkeiten finden Interessierte im Internet unter: www.buhck-stiftung.de.
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