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Hamburg, 03. Februar 2010 – Endlich: am 03. Februar sind die Moorleichen für die neue Attraktion im Hamburg Dungeon angekommen. Ein großer schwarzer Leichenwagen hielt Punkt 10 Uhr vor dem Haupteingang der dunkelsten Freizeitattraktion der Hansestadt. Wie aus dem Nichts tauchten acht schwarz verhüllte Gestalten aus den Katakomben der Speicherstadt auf. Als sie sich am Wagen zu schaffen machten, kamen zwei moderige Holzsärge zum Vorschein. Mit den Totenbahren auf den Schultern schritten die Sargträger wortlos über die durch Fackeln gesäumte Rampe ins Innere des Hamburg Dungeon. Dort lüftete Ulla Möll, General Managerin des Hamburg Dungeon, das gruselige Geheimnis um die Moorleichen. Zwei grausam aussehende, knochige, rothäutige und -haarige Körper wurden den Anwesenden vor dieser ungewöhnlichen Kulisse präsentiert. „Die Moorleichen werden in den nächsten Wochen im Bereich der neuen Attraktion installiert. Die Besucher können äußerst gespannt darauf sein, wie und wo unsere neuen Dungeon-Mitbewohner zukünftig Angst und Schrecken verbreiten werden“, so Möll.
Eine lange Reise – aus Amerika ins Hamburg Dungeon
Die Moorleichen haben eine lange Reise von Amerika bis nach Hamburg hinter sich. Während eines Zwischenstopps in Berlin wurden sie von Chris Lange von Creative Design & Services extra für das Hamburg Dungeon modelliert und bekamen so ihr besonders grausames Aussehen. Lange gibt nicht nur den Moorleichen ihr individuelles Gesicht, sondern setzt mit seinem Team die gesamte Gestaltung der neuen Attraktion um.
Neue Attraktion in 2010 – die Moorleichen
Ab März 2010 ist das Hamburg Dungeon um eine wahrlich schreckhafte Attraktion reicher – die Moorleichen! Unheimliche finstere Irrwege durch sumpfiges Moor und die scheußliche Begegnung mit gruseligen Moorleichen erwarten die Besucher des Hamburg Dungeon. Auf ihrer Reise durch die jahrhundertealte Geschichte der Hansestadt stoßen sie auf dem Pfad des Grauens auf die im Morast ruhenden Körper von Hamburgs Ahnen und ihre düsteren Geheimnisse. Nur wer starke Nerven hat, kämpft sich durch den Sumpf der Verwesung bis ans rettende Tageslicht. Wer schreit verliert!
Zum Hamburg Dungeon
Das Grauen vor Augen, den Atem der Geschichte im Nacken – das Hamburg Dungeon lässt düstere Zeiten wieder lebendig werden. Zum Greifen nah breitet die Pest ihre schwarzen Schatten über Hamburg aus, tosen die Wellen der Sturmflut von 1717, lodern die Flammen des großen Feuers von 1848 und rollt der Kopf des unheimlichen Piraten Klaus Störtebeker. Einen einmaligen Rahmen bieten filmreife Kulissen, überraschende Effekte und aufregende Fahrattraktionen wie zum Beispiel „Extremis – Sturz in die Hölle“. In Anlehnung an das öffentliche Erhängen in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges erleben die mutigen Besucher den freien Fall aus acht Metern Höhe.
Das Hamburg Dungeon ist täglich ab 10 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist um 17 Uhr (im Februar ab 11 Uhr geöffnet). Hamburg Dungeon in der Speicherstadt: Kehrwieder 2, 20457 Hamburg.
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